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Aktuelles
02.09.2011
Erdgasturbine eingetroffen
Jungfer ist Vorreiter auf dem Weg zum CO2-freien Druckprozess
Seit Baubeginn Anfang des Jahres entsteht an unserem Unternehmensstandort in Herzberg am Harz eine weltweit einmalige Anlage, mit deren Hilfe die unternehmensweite Energieerzeugung und -nutzung optimiert und zugleich die im Druckprozess verursachten Kohlendioxid-Emissionen vollständig vermieden werden.
Möglich wird dies durch eine mittlerweile technologisch ausgereifte Generation mittelgroßer Ergasturbinenkraftwerke, neue Technologien bei der Ressourcenrückgewinnung und unserer Philosophie eigene Prozesse immer wieder, in Hinblick auf Klima- und Umweltschutzziele, zu durchleuchtet und zu verbesseren.
Das Projekt gestaltet sich wie erwartet als sehr anspruchsvoll. Allein die Anlieferung und Positionierung des fast 60 Tonnen schweren Turbinenmoduls in Herzberg war ein logistischer Kraftakt, zeigt jedoch den positiven Fortschritt des Projektes auf dem Weg zum CO2-freien Druckprozess.
Die in ihrer Form weltweit einmalige 12 Mio. Euro teure Anlage besteht aus einem erdgasbetriebenen Turbinenkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung, einer technologisch hoch innovativen Lösemittelrückgewinnung und einem standortweiten Transportsystemen für Heiß- und Abgase. Zum jetzigen Planungsstand wird die Energieeffizienz der gesamten Anlage bei 92 % liegen, jährlich mehr als 6.000 t Kohlendioxid einsparen und somit eine negative CO2-Bilanz ermöglichen. Die wiedergewonnene Rohstoffe sowie der über den eigenen Bedarf hinaus produzierte elektrische Strom stellen eine weitere Umweltentlastung und Vermarktungsmöglichkeit dar.
Möglich wird dies durch eine mittlerweile technologisch ausgereifte Generation mittelgroßer Ergasturbinenkraftwerke, neue Technologien bei der Ressourcenrückgewinnung und unserer Philosophie eigene Prozesse immer wieder, in Hinblick auf Klima- und Umweltschutzziele, zu durchleuchtet und zu verbesseren.
Das Projekt gestaltet sich wie erwartet als sehr anspruchsvoll. Allein die Anlieferung und Positionierung des fast 60 Tonnen schweren Turbinenmoduls in Herzberg war ein logistischer Kraftakt, zeigt jedoch den positiven Fortschritt des Projektes auf dem Weg zum CO2-freien Druckprozess.
Die in ihrer Form weltweit einmalige 12 Mio. Euro teure Anlage besteht aus einem erdgasbetriebenen Turbinenkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung, einer technologisch hoch innovativen Lösemittelrückgewinnung und einem standortweiten Transportsystemen für Heiß- und Abgase. Zum jetzigen Planungsstand wird die Energieeffizienz der gesamten Anlage bei 92 % liegen, jährlich mehr als 6.000 t Kohlendioxid einsparen und somit eine negative CO2-Bilanz ermöglichen. Die wiedergewonnene Rohstoffe sowie der über den eigenen Bedarf hinaus produzierte elektrische Strom stellen eine weitere Umweltentlastung und Vermarktungsmöglichkeit dar.
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